• Politik.Live - Innenstadtsanierung in Besigheim

     

     

    Im Rahmen von "Politik Live" wurde von Bürgermeister Steffen Bühler eine kleine, sehr interessierte Gruppe durch die Besigheimer Altstadt geführt. Aktuelles Thema war die Stadtkernsanierung mit möglichen Zuschüssen vonseiten der Kommune als auch des Landes in ausgewiesenen Sanierungsgebieten. So wurden bereits erfolgreich abgeschlossene Objekte wie das Rathaus, mehrere Privathäuser und der Pavillon im "Pfeifferschen Garten" ebenso besichtigt wie noch ausstehende oder laufende Vorhaben, so z.B. das künftige Stadtarchiv und das Viertel "Schlossgasse".
    Der Rundgang wurde im Rathaus bei einem Gläschen Wein mit einer angeregten Diskussion beendet.

     
     

     

  • Backen für Kinder auf dem Bauernhof Ritternhof in Ditzingen-Heimerdingen

     

    Wer wohl den meisten Spaß bei diesem Back-Event im Haus Guldenhof gehabt hat? Vergnügt waren sie allesamt: die Enkelkinder, ihre Großeltern sowie die Bäckermeisterin Stephanie Hafner und die Hauswirtschaftsleiterin Elke Ziegler. Die Teige waren in der Küche sorgfältig vorbereitet und anschließend im Holzofen im Freien gebacken worden. Zum guten Schluss ließen sich Großeltern und Enkelkinder Hefezopf, Netten mit Zwiebeln, Speck und Sauerrahm, Schiffchen mit Käse und Holzofenbrot munden.

  • Führung bei Audi: R8 Sportwagenmanufaktur

     

     

    Nach einem kurzen Einblick in die Firmengeschichte bzw. wie es zu dem Namen Audi AG gekommen ist, wurde die Gruppe mit dem Bus über das Firmengelände zur Sportwagen Manufaktur gebracht. Die Führung war sehr interessant und kurzweilig. Von Station zu Station konnte die Entstehung des Audi R8 verfolgt werden, der noch zu 75% per Hand entsteht, daher auch der Name "Manufaktur". Jeder R 8 ein Unikat, jeder Kundenwunsch wird erfüllt. Auf solch einen über 500 PS starken Sportwagen wartet man gerne über ein halbes Jahr, bis er zur ersten Fahrt abgeholt werden kann.

  • Vortrag Nord-Ost-Indien - Naturparadiese, Völkermosaik und Himalaya 

     

    Die Reise beginnt im Kaziranga N.P. in Assam. Hier haben die Indischen Panzernashörner einen ihrer letzten Lebensräume. Von hier geht es weiter nach Shillong im Bundesstaat Meghalaya. Nächste Station ist Darjeeling, mit atemberaubenden Ausblicken auf den Himalaya. Das letzte Ziel ist der Bundesstaat Sikkim, mit der Hauptstadt Gantok, bis 1975 ein eigenständiges Königreich.
     

  • Entspannen mit Klangschalen mit Frau Savignano

     

     

    Die Faszination und entspannende Wirkung von auf den Körper aufgestellten, handgefertigten Klangschalen konnten die Teilnehmenden des Einführungskurses "Entspannen mit Klangschalen" im März erleben und genießen. In gemütlicher Atmosphäre und bei Tee und Gebäck hatte so jeder die Gelegenheit, zunächst für sich selbst und dann zusammen mit einem Partner/einer Partnerin eine einfache Klangmassage am eigenen Körper zu erleben. Diese wurde zuerst von der Kursleiterin an zwei Freiwilligen vorgeführt. Im Kurs machte Entspannungstrainerin Karin Savignano die Unterschiede maschinell hergestellter und handgefertigter Klangschalen deutlich und warum nur handgefertigte Schalen die feinen Schwingungen und Vibrationen erzeugen können. Am Ende der drei Stunden fühlten sich alle Teilnehmenden angenehm entspannt und waren angefüllt mit neuer Kraft und Energie. Bei vielen kam daher der Wunsch auf nach einem weiterführenden Kurs mit noch mehr klangreichen Erlebnissen und Erfahrungen.

  • Politik.Live - Benningen expandiert? mit Herrn Bürgermeister Warthon

     

     

    Herr Bürgermeister Klaus Warthon als VHS-Dozent, das war etwas Neues in Benningen. Trotz wechselhaftem kühlem Wetter hatten sich erfreulicherweise über 40 interessierte Benninger Bürgerinnen und Bürger eingefunden. Auch die Presse war mit der Ludwigsburger Zeitung vertreten. Zunächst wurde über die Entwicklung der Baugebiete am Ort informiert. Ob Benningen expandiere, sei relativ, zumal sich mit der Erschließung des Wohngebietes Seelach und des Gewerbegebietes Bild III die Markungsfläche der Gemeinde nicht erhöhe. Die Gründe für die Erschließung dieser Flächen sei die große Nachfrage nach Wohnbau- und Gewerbebauplätzen, die es derzeit im Umkreis von Benningen kaum noch gibt. Städtebauliches, Erschließungsarbeiten, die alte Römerstraße, Gabionenmauer, Gebäudehöhen, Anfragen von Bauwilligen, Quadratmeterpreise und die neue Grünzone als Naherholungsgebiet, eine Herzensangelegenheit des Bürgermeisters,  hatte Herr Warthon thematisch  im Gepäck, garniert mit originellen Fotos, die während der Baumaßnahme teils auf ungewöhnliche Weise entstanden sind, wie er verriet. Bei der anschließenden Begehung verfolgten die Teilnehmenden vor Ort mit großem Interesse die Erläuterungen des Bürgermeisters zu den zuvor erklärten Themenbereichen und nutzten dabei auch die Möglichkeit Fragen zu stellen. Die Benninger Bürger waren zum Abschluss der Veranstaltung mit Sekt oder Saft zu einem offenen Austausch im Foyer der Gemeindehalle eingeladen. Bei interessanten Gesprächen in lockerer Atmosphäre ging der abwechslungsreiche Nachmittag zu Ende.

     

  • Das versunkene Schloss der Urschel

    Sagenhaftes Wanderseminar für Frauen mit Frau Golke

     

    Bild: Margit Reinhardt

     

    Warum denn in die Ferne reisen, wenn das Gute so nah liegt?

    Seit 20 Jahren bin ich, Regina Golke, Heilpädagogin, Jahrgang 52, auf der Spurensuche nach sagenhafter und urgeschichtlicher Frauengeschichte vor unserer Haustüre.

    Ich lade Sie ein...

    1.    sich auf zu machen zu den urgeschichtlich interessanten Plätzen der Schwäbischen Alb und des Hegaus

    2.    zu Fuß die Wirkungsorte von  sagenumwobenen Frauengestalten zu entdecken

    3.    sich rundherum berühren zu lassen von der Weltanschauung und Spiritualität unserer Ahninnen

    4.    mit allen Sinnen die einzigartige und eigenwillige Natur wahr zu nehmen und zu genießen

    5.    Inne zu halten, sich frei zu machen von den lärmenden und stressigen Anforderungen des (Familien-) Alltags

    6.    gemeinsam mit anderen Frauen in Bewegung zu kommen / bleiben

     

  • Malen mit Acrylfarben und Mischtechniken mit Frau Möndel

     

     

    In einer kleinen Gruppe den eigenen künstlerischen Fähigkeiten auf die Spur kommen. Es wird, realistisch und abstrakt, frei oder nach Vorlagen individuell gearbeitet. Gemeinsames Arbeiten, Feedback und Impulse aus der Gruppe sind wichtige Elemente für das jeweilige künstlerische Weiterkommen. Auch das Bauen von Keilrahmen, Herstellen von Grundierungen und Klebemitteln kann erlernt werden. An die Bildformate sind keine Grenzen gesetzt. Die entstandenen Arbeiten können in sporadischen Abständen ausgestellt werden.

  • Farb- und Stilberatung mit Frau Haustein

     

     

    Der erste Eindruck sollte immer der beste sein – denn die persönliche Ausstrahlung ist bei jedem Kontakt entscheidend, ob beruflich oder privat. Die Farb- und Stilberatung vermittelt Ihnen Tipps und Tricks, Ihren Typ positiv zu unterstreichen und wie Sie sich am besten zur Geltung bringen.
     

     

  • Psychologiekurse mit Frau Weigel

     

     

    Gemeinsam mit zwei Freundinnen gründete ich im September 2013 das „Wundervoll – Raum für Begegnungen“. Dort bilde ich seit diesem Jahr Coachs aus, die unter anderem die Technik „Walking in your Shoes“ anwenden können.
    Zudem ist das Wundervoll ein Platz, an dem man unverbindlich Menschen kennen lernen kann, Vorträge und Seminare besuchen kann und sich selbst auch gern mal präsentieren darf. Wer sich näher dafür interessiert: www.wundervoll-seminare.de
    Wir machen auch reichlich Werbung für die Schiller-VHS, denn wer bei uns gute Vorträge gegeben hat, der kann den nächsten Schritt zur VHS auch wagen. Die Teilnehmenden meiner Kurse möchten sich oft noch einmal treffen, um ihre Erfahrungen „danach“ auszutauschen, oder beginnende Bekanntschaften zu vertiefen. Dies fördere ich gern und helfe beim Organisieren der Treffen und habe so schon ganz tolle Freundschaften entstehen sehen.

     

     

  • „Licht und Dunkel“

    Prachtvolle Räume und geheime Gänge bei Kerzenschein mit Frau Schweißer

     

     

    Petra Schweißer schlüpfte in die Rolle der Oberhofmeisterin, und führte die kurzerhand zu Prinzen und Prinzessinnen berufenen Kinder ins strenge Hofzeremoniell ein. Kaum hatte sich die Kinderschar mit der neuen Rolle angefreundet, wurden aus den vornehmen jungen Adligen Bedienstete, die auf der Schattenseite des Lebens standen und ihren harten Dienst als Silberputzer, Stubenmädchen, Rüdenknecht, Tafelbäcker oder Aufschneider leisten mussten. Mit Laternen erkundeten die Kinder die versteckten Gänge der Dienerschaft und staunten nicht schlecht über den krassen Gegensatz von Licht und Dunkel im Ludwigsburger Schloss.

  • Fotokurse und Workshops mit Herrn Santi

     

     

    Fotografie mit ihren unzähligen Aspekten ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Mit der Einführung der Handykameras hat heute fast jeder ständig eine Kamera dabei und der Eine oder Andere möchte nun doch wissen, was man mit einer Spiegelreflex oder spiegellosen Systemkamera da noch herausholen kann. Mit etwas Wissen über Zeit, Blende und Brennweite oder dem Umgang mit der digitalen Technik steht der fotografischen Kreativität in Hobby oder Beruf nichts mehr im Wege. Die Welt in einer kleinen schwarzen Box – Freude, Kunst und Vielfalt.
     

  • Stand-Up-Paddling mit Herrn Engler - neues Angebot im Juli 2014 in Marbach

     

     

    Mein Name ist Frank Engler, ich bin SUP-Instruktor und 2014 neu mit dieser Trendsportart an der Schiller-VHS vertreten. Stand Up Paddling ist für mich aber viel mehr als eine Trendsportart, SUP ist Ganzkörpertraining mit Harmonie: Harmonie mit sich, mit dem Board, mit dem Wasser und vielleicht mit dem Rest der Welt! Und Spaß macht es noch dazu. Beim Stand-Up-Paddling stehen Sie auf einer Art Surfboard und bewegen sich mit einem Paddel auf dem Wasser. Stand-Up-Paddling kann jeder lernen, der schwimmen kann. Bei dieser Sportart wird die gesamte Muskulatur und der Gleichgewichtssinn geschult.
     


     

     

  • Kulinarische Weinprobe mit Gourmet-Menü in Vollmers Traube in Bietigheim.
    Mit Vortrag "Der Asperg - Württembergs höchster Berg"

     

     

    Unsere Philosophie in Küche und Weinkeller: So traditionell wie möglich, so modern wie nötig. Wir verwenden überwiegend regionale Zutaten, kochen, nach oftmals überlieferten Familienrezepten, klassisch Schwäbisch. Das angebotene Wild stammt aus der eigenen Jagd, die Weine aus dem eigenen Weingut und die Brände aus der eigenen Brennerei.

  • Blick hinter die Kulissen des Schlosses Ludwigsburg: Keller, Dachboden, Dienerschaftsgänge und –räume

     

     

    Bei dieser sehr interessanten Führung mit Herrn Mack ging es einmal durch das ganze Schloss. Vom Gewölbekeller über enge Treppen durch geheimnisvolle Zimmer, deren Nutzung noch heute unklar ist bis auf den Dachboden. Neben den Räumen den Schlaf- und Aufenthaltsräumen der Dienerschaft wurden auch einige prunkvolle Räume besichtigt, um den Kontrast noch besser darzustellen. Der Blick hinter die Kulissen bescherte allen sagenhafte Blicke über die gesamte Parkanlage und verriet interessante Details. Wussten Sie z.B., dass das Toilettenpapier in Ludwigsburg erfunden wurde? Oder dass noch heute sechzehn Familien auf dem Schlossgelände leben?

     

  • Geführte Schneeschuhwanderung auf dem Feldberg mit Herrn Bührer

     

     

    Die altbewährte Sportart des Schneeschuhlaufens ermöglicht eine kräftesparende Fortbewegung im Tiefschnee und eignet sich für jede Altersgruppe. Nach einer Einweisung erfolgte die Wanderung durch den herrlichen Tannenwald des Hochschwarzwaldes. Auf schönen Waldpfaden lässt sich das Gefühl von Ruhe, Einsamkeit und Freiheit neu erleben. Die Streifzüge durch die Natur dauern drei bis vier Stunden und werden von Schneeschuhführern begleitet. In der frühen Mittagspause erwartete die Gruppe heimelige Licht einer Berghütte, bevor es wieder zurück auf die Schneeschuhe ging.

     

  • Kräuterwanderungen mit Frau Nafzger

     

     

    Die Kräuter entdecken bei einer Führung durch die heimische Natur. Wieder lernen genauer hinzuschauen, achtsam sein für das was um uns wächst. Oft sind es die scheinbar bekannten Pflanzen an Wiesen und Waldrändern, die wir nicht mehr kennen. Gerne geht Frau Nafzger mit Ihnen auf Entdeckungstour.
    Die Spaziergänge sind maximal 2-3 Kilometer lang, es gibt mehr zu entdecken, als man zunächst glaubt. Wichtig dabei natürlich auch die Verwendung der Kräuter. Wissenswertes rund um gesundheitliche Aspekte und Kostproben die Lust aufs Selberentdecken und -machen.
    Kommen Sie mit und staunen Sie über die kleinen Schätze des Alltags.

     

     

  • Schwertfechten mit Herrn Schüle

     

     

    Schwertfechten wurde vom 13. bis 17. Jahrhundert als Charakterschulung und zur Freude an der Bewegung betrieben. Im Vergleich zu den asiatischen Kampfkünsten ergibt sich hier eine Fechtkunst, die aus der europäischen Kultur stammt und somit in ihrer Philosophie besser angenommen wird. Sie erreicht Teilnehmende auf einem neuen Gebiet, das offen und zugänglich ist. Fechtkunst verleiht dem Körper eine gleichmäßige Haltung und fördert eine natürliche und elegante Bewegungsweise. Schwertfechten muss man einfach erleben!

  • Nunofilzkurse mit Frau Kühnle

     

     

    Im Nunofilzkurs lernt man, wie sich hochfeine Merinowolle mit zarter Seide verbindet. Es können sehr feine Schals und Stolen, aber auch robustere Stücke hergestellt werden. Spannend ist die Verbindung der beiden Materialen auf jeden Fall. Jeder gefilzte Schal ist ein Einzelstück. Mit dem Erlernten hat man die Grundlage, um dann später Kleidungsstücke zu filzen.

     

  • Neuro-Linguistisches Programmieren mit Herrn Küster

     

     

    Gehen Sie auf Entdeckungstour zu sich selbst und finden Sie heraus, welche versteckten Talente in Ihnen stecken. Herr Küster zeigt Ihnen im NLP-Schnupperworkshop, was sich hinter den drei Buchstaben verbirgt und wie Sie damit Neue-Lebens-Perspektiven entwickeln. Für alle, die schon immer mal wissen wollten, was NLP ist, welche Einsatzmöglichkeiten es bietet und wie NLP "funktioniert". Mit NLP verbessern Sie Ihre Wahrnehmung ("neuro"), Ihre verbale und nonverbale Kommunikation ("linguistisch") und können Ihr Erleben und Verhalten verändern ("Programmieren").Außerdem kann Lernen viel Freude bereiten, wie man auf dem Bild sieht. Zielgruppe für die NLP-Practitioner und -Masterausbildung sind Lehrer, Coaches, Therapeuten und diejenigen, die es werden möchten. Sie erweitern damit Ihren Werkzeugkoffer im Umgang mit Menschen und sich selbst.

  • Gestaltung individueller WohnTräume mit Frau Gergen

     

     

    „Du  kannst nicht ein Haus lieben, das ohne Gesicht ist und in dem deine Schritte keinen Sinn haben“ – Vielleicht motiviert dieses Zitat von Antoine de Saint-Exupéry auch Sie, ihrem Zuhause ein neues, treffenderes Gesicht zu verleihen. Sie sind bereits kreativ und haben ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen, sind stets auf der Suche nach den neuesten Wohn-Trends und möchten sich von Profitipps zu einem rundum gelungenen Interieur inspirieren lassen? Dann freue ich mich darauf, Sie bei meinem nächsten Einrichtungsseminar zur Gestaltung Ihrer persönlichen WohnTräume zu begrüßen. 

  • Bierseminar in der Mikrobrauerei Salzscheuerbräu Marbach mit Familie Baader

     

     

    Erleben und lernen Sie alles rund um das Bier, des ältesten alkoholischen Getränkes, wie damals gebraut wurde und heute gebraut wird. Erfahren Sie die Geschichte, den Wandel, die Ingredienzien früher und heute. Was gibt es jenseits von Hopfen? In welchem Zusammenhang stehen Bier und Gesundheit?Und dies in einer Umgebung, die entsprechend gestaltet ist. Sie werden dann den "Inspirator" selbst brauen können.

  • Führung in der Wilhelma - Raubtiere mit Herrn Seitz

     

     

    In der Wilhelma werden viele verschiedene Raubtierarten gehalten. Zunächst denkt man bei Raubtieren an Großkatzen, jedoch zählen auch Waldhunde, Erdmännchen und Bären dazu. Herr Seitz ermöglichte einen Einblick in die Futterküche der Raubtiere. Das Kühlhaus dient der Vorratshaltung von Obst, Gemüse und Fleisch und wird täglich frisch zubereitet. Sogar eine „Metzgerei hinter den Kulissen“ steht eigens für die Raubtiere zur Verfügung. Wie Tiere verschickt werden, wenn sie an einen anderen Bestimmungsort gelangen sollen, wurde im Kistenlager erläutert. Mit fundierter Fachkenntnis erläuterte Herr Seitz nun am lebenden Objekt die Besonderheiten und Eigenarten der „räuberischen“ Wilhelma-Bewohner.

     

    Nachdem Anton nun gestorben ist, war es ein besonderes Ereignis, ihn bei dieser Führung ein letztes Mal gesehen und seine Verhaltensweisen erklärt bekommen zu haben.

     

  • Politik.Live in Murr - Ein Schultes blickt zurück

     

     

    150 Besucher/-innen wollten diesen Rückblick im Bürgersaal in Murr miterleben und bekamen eine kurzweilig informative Veranstaltung geboten. Hauptakteure waren der langjährige Bürgermeister Manfred Hollenbach und Elke R. Evert. Nach allen Regeln der Moderatorenkunst befragte sie den ehemaligen Bürgermeister. In einem zweiten Teil des Programms wurden Fotos aus der 40-jährigen Tätigkeit des Bürgermeisters gezeigt, die nochmals Personen und Ereignisse dieser langen Zeitspanne in Erinnerung riefen. Die Überraschung des Abends aber war der Auftritt der Putzfrau Sophie, die Manfred Hollenbach mit einem Gedicht in schwäbischer Mundart würdigte.

  • Durch den Schwarzwildpark über die Burg Dischingen zum Landhaus Bergheimer Hof mit Herrn Dr. Mann

     

     

    An der Haltestelle Forsthaus II startete die erste Winterwanderung im ehemaligen Jagdgebiet der württembergischen Herrscher. Der 1815 von König Friedrich angelegte Schwarzwildpark war bis 1918 für das Volk hermetisch abgeschlossen und ausschließlich dem König und seinen Jagdgästen vorbehalten. Vorbei an der König-Wilhelm-Eiche mit dem darunter liegenden Jagdstand König Wilhelms II. und dem Parkwächterhaus gelangte die Gruppe zu den beiden Burgen Dischingen aus dem frühen bzw. späten 12. Jahrhundert und schließlich zum Bergheimer Hof mit dem berühmten maurischen Landhaus, 1830 erbaut vom Architekten der Wilhelma.

     

  • Führung in der Filmakademie Ludwigsburg

     

     

    Seit ihrer Gründung 1991 hat sich die Filmakademie in die Liga weltweit renommierter Filmhochschulen gespielt. Dazu hat nicht zuletzt das projektorientierte Lehrkonzept „learning by doing“ beigetragen. Bei einem Rundgang durch Studio, Techniklager, Castingbüro und Animationsinstitut schilderte Sebastian S., ein studierender Regisseur, wie viele helfende Hände vonnöten sind bis ein fertiger Film entsteht und ging umfassend auf die zahlreichen Fragen der interessierten Teilnehmenden ein. Zwei Filme zeigten deutlich, wie viel mit Animation und Visual Effects erreicht werden kann. Auch, wie gerne wir uns im Film belügen und uns durch bekannte Filmkulissen in eine andere Stadt entführen lassen.

  • Betriebsbesichtigung Alfred Kärcher GmbH & Co. KG in Winnenden

     

     

    Seit 1939 ist das schwäbische Unternehmen, das seine Wurzeln in Bad Cannstatt hat, in Winnenden zu Hause ist. Nach einem Begrüßungsfoto ging des für die Teilnehmenden zum Mittagessen in die Kantine. Auf die anschließende Unternehmenspräsentation folgte, ausgestattet mit Kopfhörern, ein Rundgang durch die Produktion. Abschließend besichtigten die Teilnehmenden das Kärcher-Museum, das die Entwicklungsstufen der Produkte vergegenwärtigt.

  • Führung hinter den Kulissen des Breuningerlandes Ludwigsburg

     

     

    Auf dem Dach beginnend startete die Tour hinter den Kulissen des Breuningerlandes. Bei Besichtigung der Technikzentrale wurde dem Besucher bewusst, welch technische Leistung vonnöten ist, um 120 Fachgeschäfte täglich mit Wärme im Winter und erfrischender Kühlung im Sommer zu versorgen. Die imposanten Anlagen wurden erläutert, zudem wurde vergegenwärtigt, wie viel für die Sicherheit der Kund/-innen täglich unternommen wird.

  • Orte der Ruhe, Orte der Besinnung

    Der Stuttgarter Pragfriedhof am Volkstrauertag mit Frau Waltl

     

     

    Am Volkstrauertag führte Frau Waltl über den Pragfriedhof und begab sich mit den Teilnehmenden auf Spurensuche. Die Gräber traditionsreicher Stuttgarter Familien und berühmter Persönlichkeiten wurden, ergänzt durch kurzweilige Anekdoten und interessanten Informationen, besucht. Die Führung machte Lust darauf, in Eigenregie die Gräber von Mörike, von Reitzenstein, Goes und Graf Zeppelin erneut aufzusuchen oder gar den Ursprung der Knosp- und Gerokstraße zu ergründen. Als Ergänzung zum Jüdischen Friedhof besichtigten die Teilnehmenden abschließend die Gedenkstätte „Zeichen der Erinnerung“ am Stuttgarter Nordbahnhof, die daran erinnert, dass von diesem Ort während der Zeit des Nationalsozialismus mehr als 2000 Juden aus Stuttgart und Umgebung deportiert wurden.

     

  • Und wenn auch wir einst schlafen gehen

    Begräbniskultur aus drei Jahrhunderten auf dem Waiblinger Friedhof mit Herrn Wiedenhöfer

     

     

    Von den sich wandelnden Bestattungsriten bis hin zur wechselvollen Familien- und politischen Geschichte der Stadt erschloss sich an einem regnerischen Sonntagnachmittag ein spannendes Kulturpanorama auf engstem Raum. Mit nur wenigen Schritten reisten Herr Wiedenhöfer und die Teilnehmenden durch die Geschichte einer Stadt und die sich ständig im Wandel befindenden Moden der Begräbniskultur. Berichtet wurde über alte Bestattungsbräuche, die mit der Angst vor Scheintoten und Wiedergängern zu tun hatten. Ebenso wurde die Veränderung der Bestattungsweisen näher beleuchtet.

     

  • Das Stuttgarter Mineralwasser

    Eine Stadtwanderung zu den Mineralquellen von Stuttgart mit Herrn Dr. Laternser

     

     

    An einem sonnigen Sonntagnachmittag führte die Wanderung zu den Mineralquellen Stuttgarts von Bad Berg über Bad Cannstatt bis hin zum Mombach-Bad. Ausgestattet mit Trinkbechern konnten die Teilnehmenden das Wasser erschmecken und den Wissensdurst nebst interessanten Informationen über die Herkunft der Mineral- und Heilwässer stillen. Die geologischen Voraussetzungen wurden ebenso erläutert wie die historischen Einzelheiten ihrer Nutzung. So erfuhren die Teilnehmenden auch, dass sich das Wasser des Erbsenbrunnens in der Fußgängerzone Bad Cannstatts hervorragend zum Kochen von Erbsen und Hülsenfrüchten eignete. Möglicherweise war dies aber auch nur eine Vorgabe gegenüber der Ehemänner, um den Klatsch und Tratsch am örtlichen Brunnen mit Gleichgesinnten zu rechtfertigen.

     

  • Kinderführung auf der Gefängnisfestung Hohenasperg mit Frau Lang-Carl

     

     

    Mit Taschenlampen ausgerüstet öffneten sich die Türen des Schubartturms und der Kasematten für Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren. Die imposante Außenanlage lud zudem zum Kastaniensammeln ein, großen Spaß hatten die Kleinen beim Besetzen der Kanone. Bei dieser Führung erfuhren die Kinder Wissenswertes von Frau Lang-Carl zur Geschichte des Hohenaspergs, was sie in dem zuvor ausgeteilten Quiz am Ende unter Beweis stellen konnten.


     

     

  • Kirche, Friedhof, Grabmale in Heimerdingen mit Herrn Schmid, Herrn Pfarrer Joos und Ortsvorsteher Herrn Hämmerle

     

     

    Friedhof und Kirche erzählen aus früheren Zeiten, von Menschen, die einen Ort geprägt haben und deren Bedeutung bis in die Gegenwart reicht. Auf diesem Spaziergang über den Friedhof Heimerdingens zeigte Christoph Schmid, ein Kenner der Ortsgeschichte, ausgewählte historische Grabmäler und berichtete von den Personen sowie deren Familiengeschichte. Pfarrer Markus Joos erläuterte in der Peter-und-Paul-Kirche das Gotteshaus und die Grabplatten in der Kirche. Ortsvorsteher Fritz Hämmerle berichtete über heutige Friedhofsfragen und beantwortete die zahlreichen Fragen interessierter Bürgerinnen und Bürger ausführlich.

     

  • Blick hinter die Kulissen einer ökologischen Legehennenhaltung

    Führung auf dem Hagenlocher Hühnerhof mit Herrn Hagenlocher

     

     

    Tiergerecht, umweltschonend, ökologisch: Das sind die Prinzipien, nach denen der Ditzinger Landwirt Frank Hagenlocher seinen Betrieb auf der Hirschlander Höhe mit Legehennenstall, Foliengewächshaus und Maschinenhalle errichtet hat. Der Blick in den Hühnerstall zeigte deutlich auf, wie sich diese artgerechte Tierhaltung auf Wohlbefinden und Gesundheit der Tiere auswirkt. Nebst Erläuterungen zur Fütterung und Futteranbau sowie den Prinzipien der Biohaltung wurde das ausgeklügelte System der Eierzuordnung demonstriert. Diese Führung lenkte den Blick auf die Relevanz regionaler Erzeugnisse.

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